…wenn es draußen um 06:30h noch stockdunkel ist und die Temperatur sich knapp unterhalb von 6°C befindet:
Es wird einsam (und kalt).
Gesamte Ausbeute heute morgen:
- Nachtfalter: 1,
davon:
- 1 geistesgestört, bei diesen Temperaturen noch herum zu flattern.
Ansonsten: Nix. Nicht mal die zwei militanten Parallelfahrer trauen sich bei diesen Temperaturen noch auf ihre Räder.
Dafür macht man sich dann Gedanken, woran es liegen kann, dass es am Waldrand gefühlte 3° kälter ist, als auf dem Feldweg, wenn man davon ausgeht, dass es dort doch eigentlich geschützter und somit eher wärmer sein müsste. Meine Theorie: höhere Luftfeuchtigkeit und daher stärkerer Einfluss des Windchills.
Ohne Theorie blieb hingegen die Ursache des dubiosen Raschelns in einem der Felder beim Vorbeifahren…
Noch was gelernt? Jop. Fahren bei Kälte ist nicht wirklich dramatisch, sofern es a) trocken und man b) passend gekleidet ist. Bislang war heute der kälteste Morgen, mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. Es soll ja in Richtung leichten Frost gehen.
Notiz für den Einkaufszettel: eine wärmere Rad-Hose und dickere Rad-Handschuhe. Spenden willkommen :-)




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Im Vergleich zu meiner Statistik vom morgendlichen Weg zur Arbeit sieht die Sache extrem anders aus, wenn folgendes Szenario zutrifft:
- Laufen
- 20:37h – dunkel & regnerisch
- 11°C
- 7,94km
- 0:48:36h
- ø9,8km/h
- Puls: ø166 / 180 max / 77 min
- Radfahrer: 0
- Jogger: 0
- Hunde: 1 – davon:
- 0 nicht angeleint
- Kaninchen: 0
- Rehe: 0
- Vögel: 0
- Fledermäuse: 0 (war kein Flugwetter gestern)
- Frösche: 1 (für den war es natürlich ideal)
Was lernen wir daraus? Bei dem Wetter geht normalerweise keine Sau trainieren…
Die relativ alltägliche “Bilanz” mal anhand der heutigen Fahrt mit dem Rad zur Arbeit dargestellt:
- 06:57h – dunkel
- 9°C (6 weniger als gestern und gefühlt sch… kalt)
- 8,75km
- 0:18:30h
- ø28,5km/h
- Puls: ø144 / 163 max / 86 min
- Radfahrer: 5 – davon:
- 2 ganz ohne Licht
(ganz klasse, wenn die auch noch dunkle Sachen anhaben und vor einem vorbei rauschen, während man gerade selbst links abbiegen will)
- 2 von der Marke: “ich fahr’ neben meinem Kollegen, egal wie breit der Weg ist, sieh zu wo Du noch Platz hast”
(machen die 2 aber jeden Morgen so, kenne ich mittlerweile)
- 1 mit Hund (angeleint)
- Jogger: 2
- Hunde: 6 – davon:
- 4 unangeleint,
- 1 mit Reflektoren (sehr nettes Feature, sah man besser als seinen Besitzer)
- Kaninchen: 1 (ohne Sicherheitsabstand)
- Reh: 1 (mit Sicherheitsabstand)
- Vögel: nicht gezählt (flattern aber auch ständig durch den Lichtkegel über den Weg)
- Fledermäuse: 0 (die gibt es nur abends beim Laufen)
Das musste mal gepostet werden :) Zurück sieht es meist etwas anders aus, vielleicht blogge ich das demnächst auch mal.




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